Das Fest ist vorbei, alles aufgeräumt, gewienert und geschrubbt. Hockenheim hat die Halle wieder übernommen und war sehr zufrieden mit den Morinisten. Ganze drei Gläser sind zu Bruch gegangen, ungefähr zwei Dutzend Flaschen sind verschwunden, kein Flurschaden, nix kaputt, alles in Ordnung.
Ein Teil der Lieferanten ist auch schon bezahlt und mit ein bißchen Glück werden wir finanziell mit einem blauen Auge weg kommen, denn es kamen deutlich weniger als erwartet. Die meisten Morinisten aus den Monsun-Gebieten, Bayern, Österreich, Italien sind zum Wasser schöpfen zu Hause geblieben. Das war recht deutlich an den Fähnchen auf der Deutschland bzw. Europakarte zu sehen, mit denen die Teilnehmer ihre Heimatorte markiert hatten. 138 hatten sich eingeschrieben, dazu kamen noch einige Tagesgäste.
Auch wenn anderen Ortes Weltuntergang war: auf die badische Sonne war wieder einmal Verlaß.
Am Donnerstag morgen konnten wir Gelände und Halle übernehmen. Und da kam auch schon der Søren. Weil ihm der Weg aus Dänemark zu kurz war, hatte er noch einen kurzen Umweg über diverse italienische Motorradtreffen und über Luxemburg gemacht, so daß der Kilometerzähler schon bei 6180 stand.
Nicht nur mit dem Wetter, auch mit allem anderen hatten wir unglaubliches Glück.
Der größte Glücksritter von allen war Manfred: am Freitag gewann er den Sound-Check, hatte einen Haufen Spaß auf dem Hockenheim-Ring und heimste dann am Samstag abend den Hauptgewinn beim „Morini Part Chalenge“ ein.
Die ersten bunten Bilder vom Treffen stellen wir jetzt ein; einige haben fotografiert und gefilmt. Wir werden das verfügbare Bildmaterial erst mal sammeln, sichten und sortieren und denken dann über eine Möglichkeit nach, es in guter Auflösung zugänglich zu machen.
Schaut einfach rein in den Blog von „Morini Kurpfalz“: sobald wir wieder ein bißchen Luft haben, gibt’s mehr vom 30. Moto Morini Treffen.